Nicht als endgültiges Scheitern werten. Betrachte es als Lernschritt, analysiere konkret, was nicht gepasst hat, und nutze diese Erkenntnisse für die nächste, passgenauere Entscheidung.
Wenn ein neuer Job nach dem Wechsel doch nicht passt, hilft die Betrachtung als Lernschritt: konkret analysieren, was nicht gepasst hat, und die Erkenntnisse für die nächste, passgenauere Entscheidung nutzen. Der Personalberater Daniel Hentschel aus Dresden begleitet diese Analyse im Karriere-Coaching.
Eine Klientin bezeichnete ihren zweiten Jobwechsel innerhalb von zwei Jahren zunächst als „erneutes Scheitern". Die genaue Analyse zeigte: Der erste Wechsel scheiterte an einem Wertekonflikt, der zweite an einer unterschätzten Stärke-Anforderungs-Lücke – zwei völlig unterschiedliche, konkret benennbare Ursachen, die beide wertvolle Erkenntnisse für die dritte, erfolgreiche Entscheidung lieferten.
Was genau hat nicht gepasst – Rolle, Team, Führung oder Kultur?
Wiederholt sich diese Ursache aus früheren Erfahrungen?
Welches neue Prüfkriterium nimmst du für die nächste Entscheidung mit?
Beschreibe so konkret wie möglich, was an der neuen Rolle nicht gepasst hat – nicht als allgemeines Gefühl, sondern als benennbare Ursache. Prüfe, ob diese Ursache bereits bei früheren Entscheidungen eine Rolle gespielt hat.
Formuliere aus dieser Analyse ein konkretes neues Prüfkriterium für zukünftige Entscheidungen. Der LINC Personality Profiler hilft, wiederkehrende Muster wissenschaftlich fundiert zu bestätigen.
Wir analysieren deinen Fehlgriff gemeinsam und entwickeln ein konkretes neues Prüfkriterium.
Mehr erfahren →Bestätigt wiederkehrende Muster in deinen bisherigen Karriereentscheidungen wissenschaftlich fundiert.
Mehr erfahren →Für die nächste, auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauende Entscheidung.
Mehr erfahren →Nicht überstürzt, aber auch nicht zu lange warten, ein bis drei Monate sind ein guter Zeitraum für eine fundierte erste Einschätzung.
Nicht ohne vorherige Analyse und Prüfung interner Anpassungsmöglichkeiten, ein zweiter überstürzter Wechsel birgt ähnliche Risiken wie der erste.
Über die konkrete Erkenntnis, die zu einer bewussteren nächsten Entscheidung geführt hat, statt die Station zu verschweigen oder zu beschönigen.
Weniger als angenommen, wenn eine klare, nachvollziehbare Lernkurve erkennbar ist, statt wiederholt derselben Ursache zu erliegen.
Über ein bewusst formuliertes, konkretes Prüfkriterium, das du aktiv in die nächste Entscheidung einbeziehst.
In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch entwickeln wir dein neues Prüfkriterium für die nächste Entscheidung.