Nicht über den Titel, sondern über den Einfluss. Prüfe, wo du mit deiner Art zu führen und zu entscheiden den größten positiven Einfluss hast – auf Menschen, Ergebnisse und Kultur.
Eine sinnstiftende Tätigkeit als Führungskraft zeigt sich am größten positiven Einfluss in drei Feldern: auf Menschen, auf Ergebnisse und auf Kultur. Daniel Hentschel, Personalberater und Karrierestratege in Dresden, arbeitet dieses Einflussprofil im Leadership Advisory und Karriere-Coaching heraus.
Ein Bereichsleiter erzielte konstant gute Zahlen, konnte aber nicht benennen, was er als Führungskraft eigentlich bewirkte, jenseits der reinen Kennzahlen. Erst die Betrachtung aller drei Einflussfelder zeigte: Sein eigentlicher Einfluss lag in der Entwicklung junger Talente, nicht in der operativen Steuerung – ein Feld, das er bislang kaum bewusst gepflegt hatte.
Wie stark entwickelst und stärkst du die Menschen in deinem Umfeld?
Welchen konkreten, messbaren Unterschied macht deine Führung für Ergebnisse?
Wie prägst du die Art, wie in deinem Bereich zusammengearbeitet wird?
Notiere für jedes der drei Felder ein konkretes Beispiel aus den letzten drei Monaten, in dem dein Einfluss klar erkennbar war. Bewerte anschließend, in welchem Feld dir die meisten und die stärksten Beispiele einfallen.
Das Feld mit den stärksten Beispielen zeigt, wo dein eigentlicher Führungssinn liegt – oft anders, als der offizielle Titel oder die Kennzahlen vermuten lassen. Für eine strukturierte Standortbestimmung nutze ich mit Führungskräften den LINC Personality Profiler.
Wir werten deine Einfluss-Bilanz gemeinsam aus und entwickeln eine Positionierung, die deinen echten Einfluss stärkt.
Mehr erfahren →Zeigt objektiv, in welchem der drei Felder deine Führungsstärken am stärksten ausgeprägt sind.
Mehr erfahren →Für Führungskräfte, die ihre Rolle bewusst um mehr Sinn und Einfluss herum neu ausrichten wollen.
Mehr erfahren →Nein, die meisten Führungskräfte haben ein dominantes Feld, das den größten Sinn stiftet, während die anderen unterstützend wirken.
Dann lohnt sich eine gezielte Anpassung der Rolle oder eine Neupositionierung hin zu einer Position, die das dominante Einflussfeld stärker fordert.
Ja, strategischer Einfluss lässt sich meist dem Feld Ergebnisse zuordnen, da er langfristige Ergebnisse maßgeblich mitgestaltet.
Einmal jährlich oder bei jedem Rollenwechsel, da sich das dominante Einflussfeld mit wachsender Erfahrung verschieben kann.
Ja, oft reicht eine bewusste Verschiebung des Fokus innerhalb der bestehenden Rolle auf das dominante Einflussfeld.
In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welches Feld deinen Führungssinn am stärksten trägt.