Nicht automatisch von Verlusten ausgehen. Indem du deine marktfähigen Stärken klar positionierst, gezielt verhandelst und Wechsel in Rollen mit ähnlichem Wertbeitrag anstrebst, ist ein Wechsel ohne Gehaltseinbußen realistisch.
Ein Karrierewechsel ohne Gehaltseinbußen gelingt über die klare Positionierung marktfähiger Stärken, gezielte Verhandlung und die Wahl von Rollen mit ähnlichem Wertbeitrag. Der Personalberater Daniel Hentschel aus Dresden unterstützt diese Positionierung im Career Placement.
Ein Klient nahm an, jeder Branchenwechsel bedeute automatisch Gehaltseinbußen, und plante entsprechend defensiv. Die Analyse zeigte: Sein tatsächlicher Wertbeitrag – nicht sein bisheriger Titel – war in der Zielbranche sogar höher bewertet als in seiner bisherigen. Am Ende verhandelte er ein höheres Gehalt als zuvor.
Welche deiner Stärken sind in der Zielrolle besonders gefragt und daher gut verhandelbar?
Welchen konkreten wirtschaftlichen Beitrag leistest du, unabhängig vom Titel?
Welches Gesamtpaket, nicht nur Grundgehalt, lässt sich verhandeln?
Formuliere deinen bisherigen Wertbeitrag in Zahlen: eingesparte Kosten, gesteigerte Umsätze, verbesserte Prozesse. Übersetze diese Zahlen in die Sprache und Kennzahlen der Zielbranche oder Zielrolle.
Ein zahlenbasierter Wertbeitrags-Nachweis ist in Gehaltsverhandlungen deutlich wirksamer als eine reine Auflistung von Verantwortlichkeiten. Der Personalberater Daniel Hentschel kennt die marktüblichen Gehaltsbandbreiten für eine realistische Verhandlungsbasis.
Wir entwickeln deinen Wertbeitrags-Nachweis gemeinsam und bereiten die Gehaltsverhandlung vor.
Mehr erfahren →Klärt, welche deiner Stärken in der Zielrolle besonders hoch bewertet werden.
Mehr erfahren →Für die gezielte Vermittlung in eine Rolle mit vergleichbarem oder höherem Wertbeitrag.
Mehr erfahren →Ja, wenn der Wertbeitrag in der Zielrolle höher bewertet wird als im bisherigen Umfeld, ist auch ein Gehaltssprung realistisch.
Nur so weit gesetzlich oder prozessual nötig, der Fokus sollte auf deinem Marktwert für die neue Rolle liegen, nicht auf dem bisherigen Gehalt.
Über das Gesamtpaket, etwa Zusatzleistungen oder Entwicklungsperspektiven, statt nur auf das Grundgehalt zu fokussieren.
Dann lohnt sich eine klare zeitliche Perspektive für Gehaltsanpassungen, verbunden mit messbaren Erfolgszielen.
Über aktuelle Marktdaten, Gehaltsstudien der Branche und, wenn möglich, Gespräche mit einem spezialisierten Personalberater.
In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch bereiten wir deine Gehaltsverhandlung für den Wechsel vor.