An vier zusammenhängenden Signalen: regelmäßiger Flow, schnelles Lernen, die Fremdwahrnehmung als „natürlich gut" und Energie statt Erschöpfung nach der Arbeit.
Volle Stärkennutzung zeigt sich an vier zusammenhängenden Signalen: regelmäßiger Flow, schnelles Lernen, Fremdwahrnehmung als „natürlich gut" und Energie statt Erschöpfung. Daniel Hentschel, Personalberater und Karrierestratege in Dresden, prüft diese Signale im Karriere-Coaching.
Ein Klient lieferte konstant gute Ergebnisse, fühlte sich aber nach jedem Arbeitstag völlig erschöpft. Der Widerspruch klärte sich, als deutlich wurde: Er erzielte die guten Ergebnisse durch reine Disziplin, nicht durch den Einsatz seiner eigentlichen Stärken. Volle Ausschöpfung zeigt sich nicht nur am Ergebnis, sondern auch am Energielevel danach.
Verlierst du bei passenden Aufgaben regelmäßig das Zeitgefühl?
Entwickelst du dich in diesem Bereich merklich schneller als in anderen?
Beschreiben andere dich hier als „natürlich gut"?
Fühlst du dich nach dieser Art von Arbeit eher energiegeladen als erschöpft?
Notiere eine Woche lang nach jedem Arbeitstag dein Energielevel auf einer Skala von 1 bis 5, zusammen mit den Hauptaufgaben des Tages. Vergleiche am Ende der Woche, welche Aufgabenarten mit hohem und welche mit niedrigem Energielevel korrelieren.
Aufgaben mit konstant hohem Energielevel nutzen meist deine tatsächlichen Stärken voll aus; Aufgaben mit niedrigem Energielevel deuten auf reine Pflichterfüllung ohne Stärkeneinsatz hin. Der LINC Personality Profiler hilft, deine tatsächlichen Stärken vorab zu benennen.
Wir werten deine Energie-Nachverfolgung gemeinsam aus und entwickeln konkrete Anpassungen.
Mehr erfahren →Klärt objektiv, welche Aufgaben deine tatsächlichen Stärken fordern.
Mehr erfahren →Wenn sich zeigt, dass die aktuelle Rolle die Stärken kaum nutzt: der Weg zu einer passenderen Positionierung.
Mehr erfahren →Ja, anspruchsvolle Aufgaben können durchaus anstrengend und gleichzeitig energiegebend sein, solange sie die eigenen Stärken fordern.
Das ist ein starkes Signal für ein Fit-Problem in der aktuellen Rolle und ein Anlass für eine tiefere Standortbestimmung.
Über die Regelmäßigkeit: Wiederkehrende, aufgabenspezifische Erschöpfung über mehrere Wochen ist aussagekräftiger als ein einzelner müder Tag.
Ja, etwa durch veränderte Aufgabenverteilung oder wachsende Erfahrung, weshalb eine regelmäßige Überprüfung sinnvoll ist.
Sie ist ein guter erster Indikator, für eine vollständige Klärung lohnt sich die Ergänzung um eine strukturierte Stärkenanalyse.
In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch klären wir, wie voll du deine Stärken aktuell ausschöpfst.